3 unbequeme Gespräche, die mir 500€ einbrachten
Warum höflich sein mich Geld kostet
Montag. Ich nehme mir vor: Eine Woche lang sage ich, was ich wirklich meine. Keine Ausflüchte, keine halben Wahrheiten.
Gespräch 1: Mit meinem Chef
"Ich verdiene 8% unter Marktdurchschnitt für meine Position." Habe drei Vergleichsangebote mitgebracht. Schweigen. Dann: "Lass mich rechnen." Eine Woche später: 250€ mehr netto. Pro Monat.
Gespräch 2: Mit dem Vermieter
Die Nebenkostenabrechnung sah seltsam aus. Statt zu zahlen, rufe ich an. "Position 7 verstehe ich nicht – können Sie das aufschlüsseln?" Fehler in der Berechnung. Rückerstattung: 340€.
Gespräch 3: Mit mir selbst
Abo-Check am Mittwochabend. Netflix, Spotify, Fitness-App, zwei Zeitschriften. Nutze ich alles? Nein. Gekündigt: drei von fünf. Spart: 28€ monatlich.
Das Unangenehme an diesen Gesprächen? Die ersten 30 Sekunden. Danach wird's einfacher. Mein Kontostand freut sich jedenfalls. Und ich habe gelernt: Die meisten Menschen respektieren direkte Kommunikation mehr als höfliches Drumherum-Reden.
Nächste Woche: Gespräch mit der KFZ-Versicherung. Mal sehen, was da geht.
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